Dieser kleine Anker…

…ist heute morgen fertig geworden und wird morgen auf die Reise gehen. Er ist der bisher kleinste Anker, den ich gehäkelt habe.

Er ist aus dünnem Häkelgarn entstanden und misst damit ziemlich genau zehn Zentimeter, ansonsten gleicht er seinen größeren Vorgängern auf die Masche genau.
Ich bin ganz verliebt in den Kleinen und vor allem in den Gedanken, dass er ein Geschenk sein wird und sich jemand sehr darüber freuen wird.

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Ich habe am Freitag…

…meinen Beitrag zum diesjährigen Anna-Wettbewerb abgeschickt und hoffe sehr, dass das Päckchen wohlbehalten ankommt.
Ich habe eine karierte Schürze zum Thema „meine wundervolle Landhausküche“ gehäkelt. Ich finde, eine Schürze ist unverzichtbar in einer Landhausküche, selbst wenn sie nicht getragen wird, sondern nur als Deko am Haken hängt.

Ich habe die Schürze aus Baumwolle gehäkelt, was sie pflegeleicht und robust macht, allerdings auch schwerer als die sonst üblichen genähten Varianten. Ich mag dieses Karomuster total und werde mir für meine neue Küche ein paar Handtücher häkeln und vielleicht auch eine Schürze.

Unabhängig vom Ausgang des Wettbewerbs, freue ich mich sehr über das Ergebnis, das war eines meiner bisher größten Projekte und dank Einsendeschluss auch richtig schnell fertig.
Über ein anderes fertiges Projekt hat sich heute mein kleiner Sohn gefreut. Er hatte sich eine Trage für sein geliebtes schwarzes Schäfchen gewünscht und heute ist sie fertig geworden.

Nachdem ich lange überlegt habe, welche Verschlüsse ich nehmen soll, habe ich mich für Klettverschlüsse entschieden. Ich bin sonst eigentlich kein Fan davon, fand sie hier aber ganz praktisch. So kann der kleine Hirte die Trage auch selbst anlegen, was mit Knöpfen oder sogar zum Binden schwierig geworden wäre.

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Ich bin im Nähfieber

Eigentlich bin ich gar keine Näherin, meine Nähmaschine führte ein eher einsames und unerfülltes Leben. Aber vor zwei Tagen kam sie dann ganz unerwartet zum Einsatz und wird wohl in Zukunft eine größere Rolle in meinem Handarbeitsleben spielen.
Da das Wetter inzwischen kühler ist, so dass meine Jungs nicht mehr nur in ihren geliebten Dreiviertelhosen herumlaufen können, war ich auf der Suche nach geeigneten Hosen. Und es gibt ja wirklich niedliche Kleidung und diese kleinen Jeans sehen ja auch putzig aus, sind aber total unpraktisch. Beim Spielen auf dem Boden rutschen sie hinten über den Hintern und beim Ausziehen sind sie an Waden und Füßen einfach zu eng. Zu Hause ist das nicht unbedingt ein Problem, aber im Kindergarten durchaus. Und nach einigen überflüssigen Kommentaren von dieser Seite, habe ich beschlossen, selbst Hosen zu nähen…oder es zu versuchen.
Ich habe gar nicht damit gerechnet, dass da beim ersten Versuch gleich was Tragbares entsteht, aber es hat richtig gut geklappt.

Die graue Hose war die erste und passt meinem großen Sohn wie angegossen, also habe ich gleich noch zwei kleine Jeans für meinem kleinen Sohn genäht. Das Schnittmuster und die tolle Anleitung stammt von Näähglück, vielen Dank für dieses tolle Freebook!
Nach dieser guten Erfahrung mit meiner Nähmaschine, habe ich gleich eine neue Pinnwand bei Pinterest angelegt 😉

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Mein neues Schäfchen…

…ist endlich fertig. Ich habe eine ganze Weile daran gebastelt, weil ich auch dieses Tierchen möglichst an einem Stück häkeln wollte.

Anders als meine bisherigen Schäfchen, hat es diesmal ein richtiges Fell aus Büschelmaschen und eine Nase. Eigentlich verzichte ich gerne auf aufgestickte Nasen und Münder, aber diesmal wollte ich es wenigstens mit einem schäfchentypischen Näschen versuchen.
Ausserdem habe ich noch ein Projekt (neben vielen anderen), an dem ich immer mal wieder arbeite. Bisher gefällt mir keine Variante, aber bei dieser hier, kann man vielleicht schon erkennen, was es mal werden soll.

Das ist bestimmt schon der fünfte oder sechste Versuch, aber zum Glück haben meine Kinder auch ein großes Herz für Tierchen mit einem nicht ganz so einwandfreiem Stammbaum!

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